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UVR-Newsletter "DIE UNTERNEHMER" 16/2020

 

Hier können Sie die 16. Ausgabe unseres Newsletters "DIE UNTERNEHMER" herunterladen.

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UVR-Neujahrsempfang 2020 mit Prof. Andreas Pinkwart

Wie Globalisierung und Digitalisierung Wirtschaft und Gesellschaft verändern, darüber sprach beim UVR-Neujahrsempfang am 15. Januar 2020 NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in seinem Vortrag "Innovation als Motor für den Mittelstand". Zu der traditionellen Veranstaltung in der Ratinger DumeklemmerHalle hatten erstmals 200 Personen aus Unternehmerschaft, Politik, Verwaltung und Verbänden zugesagt. Prof. Pinkwart wies auf die Exponentialität der Wissensentwicklung hin und darauf, dass frühere Kunden der deutschen Wirtschaft zu Wettbewerbern geworden seien. Immer kürzere Produktzyklen stellten eine kulturelle Herausforderung für deutsche Perfektionisten dar, man müsse fragen, ob jede Innovation sofort perfekt sein müsse. Die Digitalisierung zwinge die Unternehmen, immer schneller zu werden, um sich auf dem Weltmarkt zu behaupten. Hierbei sei auch der Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Hochschule wichtig, den sein Ministerium besonders und vielfältig fördere.

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v.l.: Dr. Sabine Tünkers, Klaus Pesch, Elisabeth Müller-Witt, Olaf Tünkers, Dr. Tina Pannes, Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Fotos: Achim Blazy)

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UVR-Newsletter "DIE UNTERNEHMER" 15/2019

 

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UVR-Abendtreffen "Steuerliche Informationen zum Jahreswechsel" am 03.12.2019

Wie in jedem Jahr stand auch 2019 das letzte UVR-Abendtreffen des Jahres im Zeichen des Steuerrechts. Am 3. Dezember 2019 informierte wieder Steuerberater und Diplom-Kaufmann Markus Wolff, Partner der MIZ Steuerberatung GbR, über die vielen steuerlichen Änderungen, die auch diesmal den Jahreswechsel begleiten. Schwerpunkt seiner Erläuterungen waren die erst wenige Tage zuvor beschlossenen Änderungen bei der steuerlichen Behandlung von Elektrofahrzeugen, seien es Nutzfahrzeuge und elektrisch betriebene Lastenfahrräder oder auch Dienstfahrzeuge für Mitarbeiter. Herr Wolff erläuterte die neuen Kaufprämien, aber auch die Verbesserungen bei der Besteuerung der privaten Nutzung von Dienstwagen. Er gab Tipps bei der Wahl der Versteuerung (pauschal oder mit Fahrtenbuch) und wies auf die neuen Vorgaben bei der Umsatzsteuerfreiheit innergemeinschaftlicher Lieferungen hin.

Außerdem ging Herr Wolff auf die neu gefassten Grundsätze ordnungsgemäßer elektronischer Buchführung GoBD ein und wies auf diverse Änderungen bei der Besteuerung von Leistungen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer hin. Letztlich informierte er auch über die künftigen Sonderabschreibungen im Mietwohnungsbau und prophezeite, dass die Änderungen beim Solidaritätszuschlag sicherlich bald Gegenstand eines Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht sein werden.

Alle Teilnehmer erhielten ein mehr als 60-seitiges Handout mit Tipps und Hinweisen. Bei Interesse können Sie dieses bei der MIZ http://miz.de/standorte/ratingen/ anfordern.

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Markus Wolff

 

"Die deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen" am 08.11.2019

Mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Verbänden wieder gut besucht war die traditionelle Herbstveranstaltung von Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT und UVR am Freitag, 8. November 2019 im Landhotel Krummenweg. Mit Unterstützung der Amand Unternehmensgruppe, der KDM Kompostierungs- und Vermarktungsgesellschaft für Stadt Düsseldorf/Kreis Mettmann mbH und der Volksbank Düsseldorf Neuss eG war es gelungen, den Chef der amerikanischen AGCO Corporation, Prof. Dr. h.c. Martin Richenhagen, nach Ratingen zu holen.

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V. l.: Werner Amand, Olaf Tünkers, Hanno Paas, Prof. Dr. h.c. Martin Richenhagen, Fiona Evans, Rainer Mellis, Wolfgang Leyendecker.

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Dialog Stadt - Wirtschaft "Machbarkeitsstudie Westbahn" am 26.09.2019

Die 8. Veranstaltung der gemeinsam von städtischer Wirtschaftsförderung und UVR durchgeführten Reihe „Dialog Stadt – Wirtschaft“ befasste sich am Donnerstag, 26. September 2019 mit dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie zur Ratinger Weststrecke.

Ralf Dammann, Abteilungsleiter für Angebots- und Infrastrukturplanung beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), informierte im Museum Ratingen über das Ergebnis der von den Städten Ratingen, Duisburg und Düsseldorf sowie dem Kreis Mettmann und dem VRR in Auftrag gegebenen Studie. Das Ergebnis war sehr positiv, denn in allen betrachteten Planfällen für den Ausbau der Strecke lag der Nutzen-Kosten-Indikator erheblich über 1, genau zwischen 1,2 und 1,85. Damit lohnt sich die Wiederaufnahme des regelmäßigen Personenverkehrs auf dieser Strecke sowohl ökonomisch als auch im Hinblick auf den Klimaschutz sehr - trotz Baukosten von mindestens 100 Mio. Euro.

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Ralf Dammann (Foto: Stefan Fries)

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